Die T-Welle

Die T-Welle kann positiv, negativ oder isoelektrisch sein. Sie sollte ebenfalls im klinischen Kontext evaluiert werden. Im Falle von Erregungsausbreitungsstörungen kann sie verändert sein, ohne dass eine Ischämie vorhanden ist. Falls die Depolarisation verändert ist, betrifft dies ebenfalls die Repolarisation.

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